M√ľritz-Sportverein Beinhart¬† Klinke.V. 1993

  

Inhaltsverzeichnis

 1. Name, Sitz und Wesen                                                                                                                                                   

2. Zweck und Aufgabe des Vereins                                                                                                                                

3. Mitgliedschaft                                                                                                                                                            

4. Rechte und Pflichten                                                                                                                                                        

5. Beginn und Ende der Mitgliedschaft                                                                                                                         

6. Maßregelung 

7.Mitgliedsbeiträge                                                       

8. Organe des Vereins                                                                                                                                                         

9. Mitgliederversammlung                                                                                                                                                 

10. Aufgaben der Mitgliederversammlung                                                                                                                 

11. Beschlussfassung der Mitgliederversammlung

12. Vorstand

13. Beschlussfassung des Vorstandes

14. Wahl und Amtsdauer des Vorstandes

15. Abteilungen

16. Revisionskommission

17. Haftung

18. Geschäftsjahr

19. Satzungsänderung

20. Auflösung des Vereins

21. Inkrafttreten dieser Satzung

 

§ 1 Name, Sitz und Wesen

¬†1.¬†¬†¬†¬†¬†¬† Der Verein f√ľhrt den Namen M√ľritz-Sportverein Beinhart Klink e.V.
Die Kurzform lautet MSV Beinhart Klink e.V.

¬†2.¬†¬†¬†¬†¬†¬† Er wurde am 31. Mai 1993 gegr√ľndet und hat seinen Sitz in Klink.

¬†3.¬†¬†¬†¬†¬†¬† Der Verein wurde1993 in das Vereinsregister des zust√§ndigen Amtsgerichtes Waren (M√ľritz) unter der Nr. VR 211 eingetragen.

 4.       Der Team Club Beinhart Waren e.V. hat sich durch Beschluss der ordentlichen Mitgliederversammlung am 14. Juli 2000 eine neue Satzung und einen neuen Namen gegeben, um eine neue Etappe im Vereinsleben zu beginnen und um weitere Sportarten aufzunehmen. Gleichzeitig wechselte er seinen Sitz von Waren nach Klink.

¬†5.¬†¬†¬†¬†¬†¬† Der MSV Beinhart Klink e.V. setzt seine Sportarbeit auf dem Gebiet des Fu√üballs und ab dem 14. Juli 2000 die der Abteilung Fu√üball und Frauengymnastik des VC Klink, gegr√ľndet am 20. M√§rz 1992, fort.

 6.      Der MSV Beinhart Klink e.V. ist Mitglied des Landessportbundes Mecklenburg-Vorpommern und in den Landes- und Kreisfachverbänden der einzelnen Abteilungen.

§ 2    Zweck und Aufgabe des Vereins

 1.       Der Zweck des Vereins besteht in der Pflege und Förderung des Leistungs- und Breitensports.

2.¬†¬†¬†¬†¬†¬† Der Verein ist bestrebt, die ihm angeschlossenen Abteilungen bei der Jugend- und Sportarbeit nach Kr√§ften zu unterst√ľtzen und zu f√∂rdern. Er erf√ľllt seine¬†¬†Aufgaben durch Erfahrungsaustausch mit anderen Vereinen, durch Vorstands- und Abteilungsarbeit sowie durch Weiterbildungsma√ünahmen.

¬†3.¬†¬†¬†¬†¬†¬† Er verfolgt ausschlie√ülich und unmittelbar gemeinn√ľtzige Zwecke im Sinne des Abschnittes ‚ÄôSteuerbeg√ľnstigte Zwecke der Abgabeordnung‚Äô.

 4.       Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

¬†5.¬†¬†¬†¬†¬†¬† Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der K√∂rperschaft fremd sind, oder durch unverh√§ltnism√§√üig hohe Verg√ľtungen beg√ľnstigt werden. Mittel des Vereins d√ľrfen nur f√ľr satzungsm√§√üige Zwecke verwendet werden.

 6.       Parteipolitische, konfessionelle und rassistische Vorurteile werden abgelehnt. Alle politischen Meinungen werden toleriert, außer rechts- bzw. linksradikale Positionen. Durch die gemeinsame sportliche Betätigung werden Kameradschaft, Hilfsbereitschaft und Solidarität ausgeprägt.

 § 3    Mitgliedschaft

 1.       Der Verein besteht aus           

a)      aktiven Mitgliedern,
b)      fördernden Mitgliedern und
c)      Ehrenmitgliedern.

¬†2.¬†¬†¬†¬†¬†¬† Aktive Mitglieder sind jene Mitglieder, die sich aktiv am sportlichen Geschehen des Vereins beteiligen und mindestens einer Abteilung zugeordnet sind. Ist ein Mitglied des Vereins in mehreren Abteilungen aktiv t√§tig, so muss er auch in den einzelnen Abteilungen gef√ľhrt werden.

 3.       Fördernde Mitglieder sind Mitglieder, die sich nicht in erster Linie am sportlichen Geschehen des Vereins beteiligen. Sie fördern bzw. vertreten die Interessen des Vereins nach innen und außen und sind keiner Abteilung zugeordnet.

 4.       Ehrenmitglieder sind Mitglieder, die sich im besonderen Maße Verdienste um den Verein oder in anderen Bereichen erworben haben. Sie werden auf Vorschlag des Vorstandes durch Beschluss der Mitgliederversammlung ernannt. Sie sind von der Beitragszahlung befreit und haben alle Rechte eines Mitgliedes.

§ 4    Rechte und Pflichten der Mitglieder

 1.       Bei der Mitgliederversammlung besitzen alle volljährigen Mitglieder Stimm- und Wahlrecht. Sie haben das Recht, dem Vorstand und der Mitgliederversammlung Anträge zu unterbreiten.

 2.       Alle Mitglieder haben das Recht, am Sport- und Gemeinschaftsleben des Vereins teilzunehmen, insbesondere die Sportanlagen des Vereins unter Beachtung der jeweils geltenden Anordnungen zu nutzen.

 3.       Jedes Mitglied ist verpflichtet, mit dem Vereinseigentum pfleglich umzugehen.

¬†4.¬†¬†¬†¬†¬†¬† Alle Mitglieder erkl√§ren sich bereit, den organisatorischen Ablauf des Vereinssports und des Vereinslebens sowie gesellschaftliche Belange des Vereins aktiv zu unterst√ľtzen.

 5.       Die Mitglieder sind insbesondere verpflichtet,

¬†a) ¬†¬†¬†¬† die Satzung des Vereins anzuerkennen, den Verein in seinen Verpflichtungen zu unterst√ľtzen, sowie im Sport eine faire und kameradschaftliche Haltung zu zeigen und

b)¬†¬†¬†¬†¬† ihren Beitragspflichten p√ľnktlich nachzukommen.

¬†6.¬†¬†¬†¬†¬†¬† Mitglieder, die mit dem Verein einen speziellen Vertrag abgeschlossen haben, sind im besonderen Ma√üe gegen√ľber dem Verein verpflichtet. Sie haben sich, ebenso wie der Verein, an die speziellen Abmachungen, Festlegungen, Fristen und Termine des entsprechenden Vertrages zu halten.

¬†7.¬†¬†¬†¬†¬†¬† F√ľr die Mitglieder besteht Versicherungsschutz im Rahmen der Versicherungsbestimmungen des Landessportbundes Mecklenburg-Vorpommern.

§ 5    Beginn und Ende der Mitgliedschaft

¬†1.¬†¬†¬†¬†¬†¬† Der formlose Aufnahmeantrag ist schriftlich an den Vorstand zu richten, der √ľber die Aufnahme entscheidet. Aufnahmeantr√§ge sowie Austrittserkl√§rungen Jugendlicher m√ľssen von den gesetzlichen Vertretern unterzeichnet sein.

¬†2.¬†¬†¬†¬†¬†¬† Die Mitgliedschaft beginnt zum 1. eines Monats und wird erst mit Zahlung der Aufnahmegeb√ľhr sowie des Beitrages und dem Vorliegen des vollst√§ndig ausgef√ľllten vereinsinternen Aufnahmeantrages wirksam. Bei entsprechender Aufnahme erh√§lt das Mitglied vom Vorstand den Mitgliedsausweis des Vereins.

 3.       Eine ruhende Mitgliedschaft ist auf 1 Jahr beschränkt.

 4.       Die Mitgliedschaft endet durch        

a)  Tod,
b)   Austritt,
c)   Ausschluss oder
d)¬†¬† durch Verlust der b√ľrgerlichen Rechte.

 5.       Die Austrittserklärung ist schriftlich an den Vorstand zu richten. Sie ist nur zum Ende eines Quartals des Geschäftsjahres unter Einhaltung einer Frist von vier Wochen zulässig.

¬†6.¬†¬†¬†¬†¬†¬† Dem Wunsch nach Austritt aus dem Verein wird durch den Vorstand nur dann entsprochen, wenn das Mitglied seinen Verpflichtungen dem Verein gegen√ľber nachgekommen ist.

 7.       Ein Ausschlussgrund besteht

a)¬† wenn das Mitglied trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung mit der Zahlung von ¬†Beitr√§gen mindestens drei Monate in R√ľckstand liegt,

b)     bei grobem oder wiederholtem Verstoß gegen die Vereinssatzung oder die Interessen des Vereins,

c)      bei groben unsportlichem Verhalten oder

d)     nach drei vom Vorstand ausgesprochenen Verweisen.

¬†8.¬†¬†¬†¬†¬†¬† √úber den Ausschluss entscheidet der Vorstand mit einfacher Stimmenmehrheit. Vor der Entscheidung des Vorstandes ist dem Mitglied unter Setzung einer Frist von zwei Wochen Gelegenheit zu geben, sich zu den erhobenen Vorw√ľrfen zu √§u√üern. Der Beschluss ist dem Mitglied schriftlich mitzuteilen.

¬†9.¬†¬†¬†¬†¬†¬† Mit Beendigung der Mitgliedschaft erl√∂schen s√§mtliche Rechte. Das Mitglied bleibt jedoch f√ľr alle obliegenden Verbindlichkeiten haftbar und finanzielle Forderungen an den Verein erl√∂schen.

 § 6    Maßregelungen

 Gegen Mitglieder, die gegen die Satzung oder gegen die Anordnungen des Vorstandes verstoßen, können folgende Maßnahmen durch den Vorstand (einfache Stimmenmehrheit) verhängt werden

a)      Verweis oder

b)      zeitlich begrenztes Verbot der Teilnahme am Spielbetrieb und/oder den Veranstaltungen des Vereins.

§ 7    Mitgliedsbeiträge

1.¬†¬†¬†¬†¬†¬† Die Mitglieder sind zur Zahlung der von der Mitgliederversammlung entsprechend festgesetzten Mitgliedsbeitr√§ge und Aufnahmegeb√ľhr verpflichtet. Die H√∂he des Beitrages und der Aufnahmegeb√ľhr wird vom Vorstand erarbeitet und ist der Mitgliederversammlung zur Beschlussfassung vorzulegen.

¬†2.¬†¬†¬†¬†¬†¬† Auf schriftlichen Antrag und nach entsprechender Genehmigung durch den Vorstand k√∂nnen die Abteilungen Zuschl√§ge zum Jahresbeitrag erheben und zus√§tzliche Aufnahmegeb√ľhren festlegen.
In den betreffenden Abteilungen gef√ľhrte Mitglieder sind zur entsprechenden Zahlung verpflichtet.

 3.       Der Beitrag ist halbjährlich bis zum 31. März bzw. bis zum 30. September des Geschäftsjahres im Voraus zu entrichten. Er ist eine Bringschuld. Über die Art der Beitragseinziehung entscheidet der Vorstand. Neue Mitglieder des Vereins, die nicht zu Beginn eines Geschäftshalbjahres in den Verein eintreten, leisten einen entsprechend anteiligen Halbjahresbeitrag in Abhängigkeit vom Eintrittsmonat.

 4.       Bei besonderer Notlage kann der Vorstand von der Erhebung des Beitrages absehen oder Ermäßigung, Stundung und Ratenzahlung bewilligen.

¬†5.¬†¬†¬†¬†¬†¬† Endet eine Mitgliedschaft durch Austritt vor dem letzten Quartal des Gesch√§ftshalbjahres, erfolgt eine anteilsm√§√üige R√ľckzahlung in Abh√§ngigkeit vom Austrittsmonat.

 6.       Bei einer ruhenden Mitgliedschaft besteht Beitragsfreiheit.

 7.       Weitere Einzelheiten regelt die Mitgliederversammlung.

§ 8    Organe des Vereins

 Organe des Vereins sind              

 a)   die Mitgliederversammlung und
 b)   der Vorstand.

§ 9    Mitgliederversammlung

 1.       Die Mitgliederversammlung, die von den stimmberechtigten Mitgliedern gebildet wird, ist das beschließende Organ des Vereins. Alle Mitglieder ab Vollendung des 18. Lebensjahres sind mit einer Stimme stimmberechtigt.

¬†2.¬†¬†¬†¬†¬†¬† Die ordentliche Mitgliederversammlung ist vom Vorstand unter Einhaltung einer Einladungsfrist von drei Wochen schriftlich unter Angabe der Tagesordnung einzuberufen. Sie ist einmal j√§hrlich im I. Quartal eines Gesch√§ftsjahres durchzuf√ľhren. Eine Ausnahme zu dieser Regelung bildet das Jahr 2000, in dem die ordentliche Mitgliederversammlung, einschlie√ülich der Wahl eines neuen Vorstandes, im III. Quartal des Gesch√§ftsjahres durchgef√ľhrt wird.

3.¬†¬†¬†¬†¬†¬† Au√üerordentliche Mitgliederversammlungen sind vom Vorstand einzuberufen, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder 1/3 der stimmberechtigten Mitglieder diese schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gr√ľnde beantragt. In diesem Falle sind die Mitglieder innerhalb von vier Wochen unter Bekanntgabe der Tagesordnung und unter Einhaltung einer Benachrichtigungsfrist von mindestens einer Woche einzuladen.

¬†4.¬†¬†¬†¬†¬†¬† Antr√§ge m√ľssen mindestens eine Woche vorher schriftlich beim Vorstand eingereicht werden. Sp√§ter eingegangene Antr√§ge sind nur auf Grund einer bejahenden Dringlichkeit nach Abstimmung ¬†(2/3 Mehrheit) zu behandeln.

§ 10  Aufgabe der Mitgliederversammlung

¬†Die ordentliche Mitgliederversammlung ist f√ľr folgende Angelegenheiten zust√§ndig:

a)      Entgegennahme der Berichte des Vorstandes (einschließlich Etat)

b)      Entgegennahme der Berichte der Revisionskommission

c)      Entgegennahme der Berichte aller Abteilungen

d)      Wahl und Entlastung des Vorstandes oder von Vorstandsmitgliedern (alle drei Jahre)

e)      Wahl und Entlastung der Revisionskommission (alle drei Jahre)

f)      Bestätigung der von den Abteilungen gewählten Abteilungsleiter (alle drei Jahre)

g)      Satzungsänderung

h)      Ernennung von Ehrenmitgliedern

i)¬†¬†¬†¬†¬†¬† Festlegung des Haushaltsplanes f√ľr das neue Gesch√§ftsjahr, einschlie√ülich der Festlegung der
Mitgliedsbeitr√§ge und sonstiger Geb√ľhren

j)¬†¬†¬†¬†¬†¬† Abarbeitung der Antr√§ge bzw. Beschl√ľsse √ľber Vereinsangelegenheiten, sofern sie auf
der Tagesordnung stehen

 § 11  Beschlussfassung der Mitgliederversammlung

¬†1.¬†¬†¬†¬†¬†¬† Den Vorsitz in der Mitgliederversammlung f√ľhrt der Vereinsvorsitzende oder ein Stellvertreter.

 2.       Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist beschlussfähig. Zur Beschlussfassung ist einfache Stimmenmehrheit der anwesenden Mitglieder erforderlich, soweit in dieser Satzung nichts anderes bestimmt ist. Bei Stimmengleichheit im Abstimmungsfall gilt der Antrag als abgelehnt.

¬†3.¬†¬†¬†¬†¬†¬† Geheime Abstimmung erfolgt nur, wenn mehr als die H√§lfte der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder es beantragen und bei Vorstandswahlen. Die Abstimmung bei Vorstandswahlen durch Handzeichen gen√ľgt, wenn diese beantragt und kein Widerspruch erhoben wird.

 4.      Bei Stimmengleichheit in Wahlverfahren ist ein zweiter Wahlgang erforderlich. Ergibt der zweite Wahlgang ebenfalls Stimmengleichheit entscheidet das Los.

¬†5.¬†¬†¬†¬†¬†¬† Die in einer Mitgliederversammlung gefassten Beschl√ľsse und durchgef√ľhrten Wahlen sind in einem Protokoll festzuhalten, das vom Versammlungsleiter und dem Protokollf√ľhrer zu unterzeichnen ist.

 § 12  Vorstand

 Der Vorstand arbeitet als:

a)¬†¬† gesch√§ftsf√ľhrender Vorstand, bestehend aus dem 1. Vorsitzenden, dem 2. Vorsitzenden, dem 1. Schatzmeister und dem Sekret√§r.

b)¬†¬† Gesamtvorstand, bestehend aus dem gesch√§ftsf√ľhrenden Vorstand, dem 2. Schatzmeister,
dem Koordinator Jugend + Frauen, dem Koordinator Vereinsleben, dem Koordinator  Sponsoren, dem Koordinator Gemeinde sowie den einzelnen Abteilungsleitern.

¬†1.¬†¬†¬†¬†¬†¬† Wird in dieser Satzung vom Vorstand gesprochen, so ist, wenn nicht ausdr√ľcklich der gesch√§ftsf√ľhrende Vorstand benannt wird, der Gesamtvorstand gemeint.

¬†2.¬†¬†¬†¬†¬†¬† Der gesch√§ftsf√ľhrende Vorstand vertritt den Verein gerichtlich und au√üergerichtlich im Sinne des
§ 26 BGB.

¬†3.¬†¬†¬†¬†¬†¬† Jedes einzelne Mitglied des gesch√§ftsf√ľhrenden Vorstandes ist allein vertretungsberechtigt.

¬†4.¬†¬†¬†¬†¬†¬† Der gesch√§ftsf√ľhrende Vorstand f√ľhrt im Einvernehmen mit dem Gesamtvorstand die laufenden Gesch√§fte des Vereins und verwaltet das Vereinsverm√∂gen.

¬†5.¬†Dem Gesamtvorstand obliegen die Ausf√ľhrung der Vereinsbeschl√ľsse, die Verteilung der anfallenden Arbeiten sowie die √úberwachung der T√§tigkeit in den Abteilungen.

 6.       Der 1. und 2. Vorsitzende sind zur Vornahme von Rechtsgeschäften, die den Verein mit weniger als 100,00 EUR belasten, ohne vorherige Zustimmung des Vorstandes befugt. Über die Verwendung des Betrages ist dem Vorstand nachträglich Rechenschaft abzulegen.

¬†7.¬†¬†¬†¬†¬†¬† Der 1. Schatzmeister verwaltet in Absprache mit den anderen Mitgliedern des gesch√§ftsf√ľhrenden Vorstandes die Vereinskasse und f√ľhrt Buch √ľber Einnahmen und Ausgaben. Bei Betr√§gen √ľber 100,00 EUR bedarf es der Unterzeichnung durch den 1. Schatzmeister und den 1. Vorsitzenden bzw.¬†2. Vorsitzenden. Ausnahmen sind nur durch Vorstandsbeschluss m√∂glich.

 8.       Die Vorstandsmitglieder haben das Recht, an Sitzungen der Abteilungen beratend teilzunehmen.

 9.       Der Vorstand ist berechtigt, Vorstandsmitglieder wegen grober Pflichtverletzung von ihrer Vorstandstätigkeit zu entbinden.

¬†10.¬†¬† √úber Sitzungen und Verhandlungen ist ein Protokoll zu fertigen und vom leitenden Vorsitzenden und dem Protokollf√ľhrer zu unterzeichnen.

  § 13  Beschlussfassung des Vorstandes

¬†1.¬†¬†¬†¬†¬†¬† Der Vorstand fasst seine Beschl√ľsse in Vorstandssitzungen, die vom Vereinsvorsitzenden oder einem Stellvertreter unter Bekanntgabe der Tagesordnung und unter Einhaltung einer Benachrichtigungsfrist von einer Woche anberaumt werden.

 2.       Die Vorstandssitzung muss mindestens einmal im Quartal einberufen werden.

 3.       Bei Dringlichkeit können Sitzungen kurzfristig anberaumt werden. Der Vorstand ist auf Antrag von vier Vorstandsmitgliedern oder Abteilungsleitern einzuberufen. Der Gegenstand der Beratung ist bei der Einladung bekannt zu geben.

¬†4.¬†¬†¬†¬†¬†¬† Der Vorstand ist beschlussf√§hig, wenn mindestens zwei Mitglieder des gesch√§ftsf√ľhrenden Vorstandes und f√ľnf Mitglieder des Gesamtvorstandes anwesend sind. Bei Beschlussunf√§higkeit ist binnen 14 Tagen eine zweite Sitzung anzuberaumen.

¬†5.¬†¬†¬†¬†¬†¬† Die Beschl√ľsse werden mit einfacher Stimmenmehrheit der anwesenden Vorstandsmitglieder und Abteilungsleiter gefasst. Jedes Vorstandsmitglied besitzt nur eine Stimme. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden.

 § 14  Wahl und Amtsdauer des Vorstandes

¬† Der Vorstand wird von der ordentlichen Mitgliederversammlung f√ľr die Dauer von drei Jahren, gerechnet von der Wahl an, gew√§hlt. Er bleibt jedoch solange im Amt, bis ein neuer Vorstand ordnungsgem√§√ü gew√§hlt ist.

 2.     Die Wiederwahl des Vorstandes ist ebenso wie die vorzeitige Abberufung durch die Mitgliederversammlung zulässig.

Die einzelnen 1. Abteilungsleiter sind gleichzeitig Mitglieder des Vorstandes. Sie werden von den Abteilungen gew√§hlt und bed√ľrfen der Best√§tigung durch die Mitgliederversammlung. Hier gen√ľgt die einfache Stimmenmehrheit.

¬†5.¬†¬†¬†¬†¬†¬† Mitglieder des Vereins d√ľrfen bis zu zwei Positionen gleichzeitig im Vorstand besetzen. Davon darf jedoch maximal eine Position den gesch√§ftsf√ľhrenden Vorstand betreffen.

 6.       Bei vorzeitigem Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes ist der Vorstand berechtigt, ein neues Mitglied kommissarisch bis zur nächsten Mitgliederversammlung, in der eine Ergänzungswahl stattzufinden hat, zu berufen.

§ 15  Abteilung

 1.       Die Abteilungen arbeiten selbständig in der Weise, dass die Gesamtinteressen und Ziele des Vereins grundsätzlich gewahrt bleiben.

¬†2.¬†¬†¬†¬†¬†¬† Die Abteilungen sind verpflichtet ihren 1. Abteilungsleiter, ihren 2. Abteilungsleiter, ihren Kassenwart und je nach Bedarf ihren Jugendobmann zu w√§hlen. Gew√§hlt wird in den Jahren, in denen auch der Vorstand des Vereins gew√§hlt wird. Die Wahl der Leitung in den Abteilungen hat fr√ľhestens vier Wochen und sp√§testens eine Woche vor der Vorstandswahl zu erfolgen. √úber die Ergebnisse der Wahl ist der Vorstand innerhalb von einer Woche zu informieren.

 3.       Wird eine Abteilung neu gebildet oder scheidet ein 1. Abteilungsleiter vorzeitig aus, ist der Vorstand berechtigt, auf Vorschlag der Abteilung und bis zur nächsten Mitgliederversammlung einen neuen 1. Abteilungsleiter zu bestätigen.

¬†4.¬†¬†¬†¬†¬†¬† Innerhalb der Abteilung sind alle vollj√§hrigen und in der entsprechenden Abteilung gef√ľhrten Mitglieder des Vereins stimm- und wahlberechtigt.

¬†5.¬†¬†¬†¬†¬†¬† Die Abteilungsleiter sind gegen√ľber den Organen des Vereins verantwortlich und auf Verlangen jederzeit zur Berichterstattung verpflichtet.

¬†6.¬†¬†¬†¬†¬†¬† Jede Abteilung kann f√ľr sich eine eigene Ordnung festlegen. Sie darf der Satzung des Vereins nicht widersprechen und muss durch den Vorstand best√§tigt werden. Liegt keine eigene Ordnung vor, werden Verfahrensweisen bei Beschlussfassung und bei Wahlen von dieser Satzung abgeleitet. Bei diesbez√ľglichen Unstimmigkeiten entscheidet der Vorstand.

 7.       Mit Zustimmung des Vorstandes können andere Festlegungen getroffen werden.

§ 16  Revisionskommission

¬†1.¬†¬†¬†¬†¬†¬† Die Revisionskommission wird auf der ordentlichen Mitgliederversammlung f√ľr drei Jahre gew√§hlt. Sie besteht aus zwei Mitgliedern. Die Wiederwahl ist jeweils nur f√ľr ein Mitglied zul√§ssig. Eine vorzeitige Abberufung durch die Mitgliederversammlung ist m√∂glich. Vorstandsmitglieder d√ľrfen nicht in die Revisionskommission gew√§hlt werden.

¬†2.¬†¬†¬†¬†¬†¬† Die Revisionskommission hat die Pflicht, die Kassen- und Wirtschaftsf√ľhrung des Vereins sowie seiner Abteilungen am Ende eines Gesch√§ftsjahres zu √ľberpr√ľfen. √úber die entsprechende Pr√ľfung ist der ordentlichen Mitgliederversammlung j√§hrlich zu berichten. Das Ergebnis ihrer Pr√ľfung haben die Pr√ľfer in einem schriftlichen Protokoll dem Vorstand vorzulegen.

¬†3.¬†¬†¬†¬†¬†¬† Dar√ľber hinaus ist sie berechtigt, weitere Pr√ľfungen unangemeldet vorzunehmen. Beanstandungen sind sofort dem Vorstand mitzuteilen. Vom Vorstand nicht aufgekl√§rte Beanstandungen sind von der Revisionskommission unverz√ľglich der Mitgliederversammlung mitzuteilen.

 § 17  Haftung

¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† ¬† Der Verein haftet nicht f√ľr Sch√§den oder Verluste, die anl√§sslich von Veranstaltungen, √úbungen, Spielen und Wettk√§mpfen eintreten.

 § 18  Geschäftsjahr

          Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 § 19  Satzungsänderung

 1.            Eine Satzungsänderung ist nur durch den Beschluss der Mitgliederversammlung möglich.

¬†2.¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† Antr√§ge zur Satzungs√§nderung m√ľssen mindestens eine Woche von der Ansetzung einer Mitgliederversammlung schriftlich beim Vorstand eingereicht werden. Wenn einstimmig ¬† Dringlichkeit vorliegt, k√∂nnen auch sp√§ter eingegangene Antr√§ge zur √Ąnderung oder Erg√§nzung der Satzung behandelt werden.

 3.            Die Satzungsänderung bedarf der 2/3 Mehrheit der anwesenden Stimmberechtigten.

  § 20  Auflösung des Vereins

¬†1.¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† Die Aufl√∂sung des Vereins kann nur durch Beschluss einer zu diesem Zweck einberufenen au√üerordentlichen Mitgliederversammlung herbeigef√ľhrt werden. Auf der Tagesordnung ¬†dieser Versammlung darf nur der Punkt ¬†¬†‚ÄúAufl√∂sung des Vereins‚Äú stehen.

 2.            Die Einberufung einer solchen Mitgliederversammlung darf nur erfolgen, wenn es

¬†a)¬†¬† der Gesamtvorstand mit einer Mehrheit von ¬ĺ seiner Mitglieder beschlossen hat oder
 b)   2/3 der stimmberechtigten Mitglieder des Vereins schriftlich gefordert haben.

¬†3.¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† Die Versammlung ist beschlussf√§hig, wenn sie ordnungsgem√§√ü einberufen wurde. Die Aufl√∂sung kann nur mit einer Mehrheit von ¬ĺ der anwesenden und stimmberechtigten¬† Mitglieder beschlossen werden.

¬†4.¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† Die Mitgliederversammlung bestimmt, an welche juristische Person des √∂ffentlichen Rechts oder an welche andere steuerbeg√ľnstigte K√∂rperschaft zwecks Verwendung f√ľr die F√∂rderung ¬† des Sports im Sinne des Abschnitts ‚ÄôSteuerbeg√ľnstigte Zwecke der Abgabeordnung‚Äô das Verm√∂gen f√§llt.

§ 21  Inkrafttreten der Satzung

Diese Vereinssatzung tritt nach Genehmigung durch die Gr√ľndungsversammlung am 31. Mai 1993 in Kraft. ¬†Der Verein TC Beinhart Waren e.V. wurde am 26. Oktober 1993 in das Vereinsregister unter der Nr. VR 211 beim Amtsgericht Waren (M√ľritz) eingetragen. Diese 2. √úberarbeitung der Satzung ist seit dem 14. Juli 2000 g√ľltig und wurde zuletzt durch Beschluss der ordentlichen Mitgliederversammlung am 24. M√§rz 2006 ge√§ndert.